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Bernhard Morbach
Die Musikwelt des Barock Neu erlebt in Texten und Bildern Mit über 50 Werken auf CD-ROM 301 Seiten mit zahlreichen Abbildungen; kartoniert ISBN 978-3-7618-1716-2 € 26,95 |
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Für Musik und Gesellschaft öffneten sich ab 1600 neue Horizonte: Die Gattung Oper entstand, Städte und Bürger spielten eine größere Rolle im Musikleben, und auch in der Neuen Welt wurde die europäische Musik rezipiert. Werke von Bach und Händel werden heute noch viel gespielt, aber auch unbekanntere Komponisten haben oft ebenso Beachtliches geschaffen. Bernhard Morbach schildert diese Entwicklungen in bewährter Weise. Der Leser wird mit Johann Mattheson als zeitgenössischem Gewährsmann durch die Welt der Formen und Gattungen geführt. Weitere Themen sind das barocke Instrumentarium, Komponistinnen, die Instrumentalisierung der Kunst durch die Mächtigen sowie die Geistesgeschichte der Zeit. Die CD-ROM enthält den Notentext von über 50 Kompositionen im PDF-Format, eine Sammlung von Bildern mit Musikdarstellungen sowie ergänzende Texte. Der Autor Bernhard Morbach (*1949) ist Musikjournalist, Autor von Musiksendungen und seit über 25 Jahren Redakteur und Moderator der beliebten Radiosendung Morbach live – Alte Musik beim Rundfunk Berlin Brandenburg (früher SFB). Bereits erschienen: Bernhard Morbach Die Musikwelt des Mittelalters Neu erlebt in Texten, Klängen und Bildern ISBN 978-3-7618-1529-8 € 25,95 »Eine geeignete Einstiegslektüre in die Welt der frühen Musik.« (Deutschlandfunk – Musikjournal) »Informativ, gut lesbar, macht Lust auf den Reichtum der Musik zwischen 1000 und 1400.« (Die Zeit) »Selten habe ich 500 Jahre Musikgeschichte spannender erlebt als bei der anregenden Lektüre dieses Buches.« (musikprisma 2) Die Musikwelt der Renaissance Neu erlebt in Texten, Klängen und Bildern ISBN 978-3-7618-1715-5 € 25,95 »Insgesamt gelingt Bernhard Morbach der selten anzutreffende Spagat zwischen Wissenschaft und populärer Vermittlung.« (SZ) »Schon das Buch allein ist eine wertvolle Bereicherung. Durch die CD und durch deren Verknüpfung mit dem Text wird es zum Prototyp für ein modernes Musikbuch, das den Computer sinnvoll einbezieht. Alte Musik und moderne Technik, das ist hier kein Widerspruch, sondern eine zukunftweisende Synthese.« (Das Orchester) |