| Garnison Teschen (Muzeum Slaska Cieszynskiego - Schlesisches Museum Teschen) → S. 1f. |
| Stadtplan von Teschen 1909 (Muzeum Slaska Cieszynskiego - Schlesisches Museum Teschen) → Kap. »Teschen« |
| Maria-Magdalena-Pfarrkirche. Hier wurde Viktor Ullmann am 27. Januar 1898 getauft. Vgl. Stadtplan Ziffer 2 (Muzeum Slaska Cieszynskiego - Schlesisches Museum Teschen) → 10 |
| Erzherzogliches Schloss. Vgl. Stadtplan Ziffer 49 (Muzeum Slaska Cieszynskiego - Schlesisches Museum Teschen) → S. 13 |
| Das Rathaus am Demelplatz. Vgl. Stadtplan Ziffer 1 (Muzeum Slaska Cieszynskiego - Schlesisches Museum Teschen) → S. 13 |
| Das Grabmal Dr. Adalbert Billitzers und seiner Frau auf dem Wiener Zentralfriedhof, Jüdische Abteilung (Privatsammlung Dr. Michael Losen, Wien) → S. 17 |
| Josef Travnicek (1898-1975). Foto um 1917 aus dem Studentenausweis der Wiener Universität (Privatsammlung Dr. Karoly Csipak, Berlin) → S. 24 und öfter (vgl. Personenregister) |
| Josef Polnauer (1888-1969). Foto aus den 1920 Jahren (Arnold Schönberg Center, Wien) → S. 26 (vgl. Personenregister) |
| Karl Frank um 1915 (in: Friedrich Scheu: Ein Band der Freundschaft, Wien 1985, Abb. 6) → S. 30 |
| Dr. Friedrich Adler um 1917 (in: Friedrich Scheu: Ein Band der Freundschaft, Wien 1985, Abb. 7) → S. 36 |
| Zeichnung Ullmanns zu seiner Tätigkeit als Batteriekapellmeister. »Kriegskorrespondenz«, Brief an Anny Wottitz vom 12.8.1917, S. 1 (Deutsche Staatsbibliothek Berlin) → S. 48-51 |
| Zensierter Brief an Anny Wottitz vom 15.9.1917 (Deutsche Staatsbibliothek Berlin) → S. 55-59 |
| Vorderseite einer vorgedruckten Postkarte als Lebenszeichen von der Front (Deutsche Staatsbibliothek Berlin) → S. 59-62 |
| Postkarte an Anny Wottitz von der Feier zu Verleihung der Tapferkeitsmedaille am 1. März 1918 (Deutsche Staatsbibliothek Berlin) → S. 66 |
| Programm des Konzerts am 7. März 1918. Beilage zu einem Brief an Anny Wottitz (Deutsch Staatsbibliothek Berlin) → S. 66-69 |
| Aufruf zur Subskription der von Schönberg geleiteten »Zehn öffentlichen Proben« seiner Kammersymphonie (Arnold Schönberg Center, Wien) → S. 71-77 |
| Eine der nummerierten Eintrittskarten zur 2. Probe (Arnold Schönberg Center, Wien) → S. 72f. |
| Ullmanns Meldebogen zum »Seminar für Komposition« mit Schönbergs Quittungen des monatlich zu zahlenden Unterrichtsgeldes (Arnold Schönberg Center, Wien) → S. 71-77 |
| Das neue deutsche Theater in Prag um 1920 (Sudetendeutsches Musikinstitut, Regensburg) → S. 81 und öfter |
| Dr. Heinrich Jalowetz, 1. Kapellmeister am Neuen deutschen Theater unter Alexander von Zemlinsky. Foto aus dem Album der Schüler zu Arnold Schönbergs 50. Geburtstag (Arnold Schönberg Center, Wien) → S. 83 (vgl. Personenregister) |
| Brief an Arnold Schönberg vom 24. Dezember 1920 mit einer Nachricht zum Stand der Proben für die »Gurrelieder«-Aufführung im folgenden Jahr (Arnold Schönberg Center, Wien) → S. 84 |
| Ullmanns Bericht über die erfolgreiche Aufführung der »Wozzeck«-Bruchstücke im Brief an Alban Berg vom 27. April 1925 (Österreichische Nationalbibliothek, Wien) → S. 96 |
| Subventionsantrag an die Deutsche Gesellschaft der Wissenschaften und Künste (Archiv Akademie ved Ceské republiky Praha – Archiv der Akademie der Wissenschaften) → S. 97–99 |
| Das Gutachten von Prof. Heinrich Rietsch zu den mit dem Antrag eingereichten Kompositionen (Archiv Akademie ved Ceské republiky Praha – Archiv der Akademie der Wissenschaften) → S. 97–99 |
| Das Dreisparten-Theater in Aussig um 1900 (in: Josef Adler, Clemens Gruber: Deutschsprachige Theater der Jahrhundertwende in alten Photographien, Wien 1987, S. 13) → S. 102–106 |
| Ullmanns Lebenslauf mit dem aktuellen Stand des Werkverzeichnisses von 1929 (in: Erich H. Müller: Deutsches Musiker-Lexikon, Dresden 1929, Sp. 1479) → S. 107 |
| Programm des Konzerts vom 24. 1. 1930 in der Frankfurter Museumsgesellschaft (Archiv der Frankfurter Museumsgesellschaft) → S. 107f. |
| Programm des ersten Kammerkonzerts beim Musikfest der Internationalen Gesellschaft für neue Musik (IGNM) 1929 in Genf (Privatsammlung Dr. Michael Wiener) → S. 110–114 |
| Martha Ullmann bestätigt die Rückgabe der beim Neuen deutschen Theater vorgelegten Partitur der »Sieben Serenaden«, Sommer 1930 (Státní ústrední archiv – Staatliches Zentralarchiv, Prag) → S. 115 |
| Brief an Alban Berg über die Würdigung zu Bergs 45. Geburtstag (Österreichische Nationalbibliothek, Wien) → S. 120f. |
| Die Noten zur Bühnenmusik von Schillers »Wallenstein« besorgte sich Ullmann aus dem Fundus des Neuen deutschen Theaters in Prag (Státní ústrední archiv – Staatliches Zentralarchiv, Prag) → S. 121 |
| Theaterzettel vom Beginn der zweiten Spielzeit (Stadtarchiv Zürich) → S. 121 |
| Theaterzettel vom Ende der zweiten Spielzeit (Stadtarchiv Zürich) → S. 121 |
| Brief an Alois Hába vom 4. August 1931. Hába hatte sich für die Aufnahme Ullmanns in die Anthroposophische Gesellschaft eingesetzt (Muzeum ceské hudby – Museum für tschechische Musik, Prag) → S. 125f. |
| Prof. Dr. Rudolf Winternitz, der Vater von Ullmanns zweiter Ehefrau Annie, war Dermatologe an der Deutschen Universität in Prag (Státní ústrední archiv – Staatliches Zentralarchiv, Prag) → S. 126 |
| Erklärung zur Umbenennung der Goetheanum Bücherstube in Novalis Bücherstube (Archiv am Goetheanum, Dornach) → S. 131f. |
| Felix Petyrek (1892–1951) war Klavier-Professor an der Stuttgarter Musikhochschule (www.kulturimpuls.org) → S. 132 |
| Erich Schwebsch (1889–1953) war Musiklehrer an der ersten Waldorfschule in Stuttgart und Musikschriftsteller (in: Bodo von Plato (Hrsg.): Anthroposophie im 20. Jahrhundert, Dornach 2003) → S. 132 |
| Terminierung der Ratenzahlungen aus dem Kaufvertrag über die Stuttgarter Bücherstube (Staatsarchiv Ludwigsburg) → S. 133f. |
| Im Brief vom 14. August 1933 bittet Ullmann Alban Berg um Hilfe bei der Arbeitssuche nach der Stuttgarter Katastrophe (Stadt- und Landesbibliothek Wien) → S. 136 |
| Bewerbung um die Stelle als Chordirektor am Neuen deutschen Theater in Prag (Státní ústrední archiv – Staatliches Zentralarchiv, Prag) → S. 137 |
| Beilage zum Bewerbungsschreiben (Státní ústrední archiv – Staatliches Zentralarchiv, Prag) → S. 137 |
| Eines der jährlichen Schreiben mit der Bitte um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung (Státní ústrední archiv – Staatliches Zentralarchiv, Prag) → S. 137 |
| Mit dem neuerlichen Antrag an die Deutsche Gesellschaft für Wissenschaften und Künste (wie schon 1925) versuchte Ullmann, einen Druckkostenzuschuss für die Herstellung des Notenmaterials für die Uraufführung seiner Oper »Der Sturz des Antichrist« zu erhalten. (Archiv Akademie ved Ceské republiky Praha – Archiv der Akademie der Wissenschaften) → S. 156 |
| Seite 2 des Antrags |
| Programm eines Prager Konzerts mit Ullmann als Pianist → S. 156–158 |
| Titel und Besetzung der großen Oper »Der Sturz des Antichrist«. Auf der Titelseite hat Ullmann das Kennwort »Elpis« (griech.: »Hoffnung«) zur Bewerbung um den Hertzka-Preis des Jahres 1936 eingetragen. Seinen Namen und die Opuszahl trug er nach der Preisverleihung nach. Die ursprüngliche Besetzung der Figur des Künstlers mit einer Sopranistin hat er entfernt und mit »Lyrischer Tenor« überschrieben. → S. 148–156 |
| dass. |
| dass. |
| Prof. Dr. Paul Nettl (1889–1972), Musikwissenschaftler, lehrte bis 1938 an der Deutschen Universität in Prag. 1939 emigrierte er mit seiner Familie in die USA. Foto um 1935 (www.e-jirgens.de) → S. 147, vgl. Personenregister |
| Die Pianistin Gertrud Hutter war seit 1930 mit Paul Nettl verheiratet. Das Ehepaar verließ Prag 1939 mit dem damals neunjährigen Sohn Bruno. Foto um 1935 (www.e-jirgens.de) → S. 116, vgl. Personenregister |
| Maximilian Ullmann starb am 20. März 1938 in Wien. Todesanzeige in der Wiener Zeitung vom 21. März 1938, S. 5. Eine weitere Anzeige gleichen Wortlauts erschien am 22. März in der Neuen Freien Presse. → S. 169 |
| Josef Adamec (1902–1995), Pfarrer in der Christengemeinschaft, begleitete Ullmann während dessen »Krise der Lebensmitte« (in: Bodo von Plato (Hrsg.): Anthroposophie im 20. Jahrhundert, Dornach 2003) → S. 172 |
| Erste Seite des Scheidungsurteils, das am 5. August 1941 vom Deutschen Landgericht in Prag ausgesprochen wurde (Privatsammlung des Verfassers) → S. 179f. |
| Dr. Erich Steinhard (1886–1942[?]), Chefredakteur des »Auftakt«, wurde Ende 1941 nach Lódz (»Ghetto Litzmannstadt«) deportiert. Foto von 1936 (www.e-jirgens.de) → Vgl. Personenregister |
| Erich Wachtel (1898–1942). Foto um 1940 (Státní ústrední archiv – Staatliches Zentralarchiv, Prag) → S. 250, Anm. 3 |
| Jakob Edelstein (1903–1944) war der erste Vorsitzende der von der SS eingesetzten jüdischen Selbstverwaltung des »Ghettos Theresienstadt« (Památník Terezín – Gedenkstätte Theresienstadt) → S. 191 |
| Blick auf die Sudeten-Kaserne in Theresienstadt. Die Zeichnung von Norbert Troller, der von 1942 bis 1945 in Theresienstadt war, lässt nur wenig von der bedrückenden Atmosphäre des »Lagers« erkennen. (In: Terezin 1942–1945. Through the Eyes of Norbert Troller. Essays and Catalog of an Exhibition at the Yeshiva University Museum. May 1981 – December 1981, S. 19) → S. 192 |
| Das zweite Konzert des Studios für neue Musik mit einem nur teilweise »jüdischen« Programm. 1943/44, genaues Datum unbekannt (Památník Terezín – Gedenkstätte Theresienstadt) → S. 199–202 |
| Programm des vierten Konzerts mit Werken junger Komponisten. 1943/44, genaues Datum unbekannt (Památník Terezín – Gedenkstätte Theresienstadt) → S. 199–202 |
| Von den Konzerten des Collegium musicum blieb nur dies Programm erhalten. 1943/44, genaues Datum unbekannt (Památník Terezín – Gedenkstätte Theresienstadt) → S. 199–202 |
| Plakat zur Aufführung der Villon-Balladen. Zu den hier nicht erwähnten Instrumentalisten gehörte Thomas Mandl, 1. Violine. (Památník Terezín – Gedenkstätte Theresienstadt) → S. 203 |
| Moritz Henschel (1879–1947) löste Otto Zucker als Leiter der »Freizeitgestaltung« ab. Foto aus dem Theresienstädter »Prominentenalbum« von 1944 (Yad Vashem, Jerusalem) → S. 204 |
| Programm zur Eröffnung des Gemeinschaftshauses, dessen Einrichtung von der SS im Zuge der »Stadtverschönerung« zur Vorbereitung des Besuchs einer Kommission des Internationalen Roten Kreuzes angeordnet worden war. (Památník Terezín – Gedenkstätte Theresienstadt) → S. 220, 224 |